Beschreibung: Familienmitglieder die in den Kriegen seit 1870 gefallen sind.
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| # | Nachname, Taufnamen | Geburtsdatum | Geburtsort | Gefallen (Killed in Action): Datum | Gefallen (Killed in Action): Ort | Gefallen (Killed in Action) |
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| 51 | Schürg, Artur | 1 Dez 1923 | Schneidmühle, Nister, Hachenburg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
31 Dez 1943 | Soldatenfriedhof Bystrijewka, Orscha, Wizebskaja Woblasz, Weißrussland |
Gefreiter Artur Sch?rg ist am 31.12.1943 in Kasaunowa, Belarus gefallen. Sein Gebeine befinden sich noch in Bystrijewka/Orscha, Belarus und sind noch nicht auf einen Soldatenfriedhof ?berf?hrt worden |
| 52 | Schürg, Gerhard | 2 Feb 1922 | Schneidmühle, Nister, Hachenburg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
27 Jun 1944 | Bobruisk, Mahiljou Woblasz, Weißrussland |
Gefreiter Gerhard Sch?rg wird seit dem 27.06.1944 in Bobruisk, Belarus vermisst. Seine Gebeine wurden noch nicht auf einen Soldadtenfriedhof ?berf?hrt. |
| 53 | Schürg, Hermann | 22 Aug 1906 | Stockhausen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
9 Okt 1945 | Buglose, Aquitaine, Frankreich |
Obergefreiter Hermann Schürg war Angehöriger der Flak-Artillerie, hat im Osten und Westen gekämpft und kam beim Waffenstillstand am 8.5.1945 in amerikanische Gefangenschaft, in der er am 9.10.1945 in Buglose/Frankreich starb. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Berneuil (Frankreich). Endgrablage: Block 6, Reihe 12, Grab 509 |
| 54 | Schürg, Hermann Ernst | 11 Apr 1910 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
12 Okt 1941 | Gießen, Kreis Gießen, Hessen, GER |
Untersturmführer (Leutnant) Hermann Ernst Schürg wurde bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges zur Wehrmacht eingezogen und am 8.9.1941 an der Ostfront schwer verwundet. Er erlag seinen Verwundungen am 12.10.1941 in der Klinik zu Gießen. Die Leiche wurde nach Marienberg überführt und unter großer Beteiligung der Bevölkerung auf dem Marienberger Friedhof beigesetzt. Er besaß das EK II. und I., das Verwundetenabzeichen in Silber und noch andere Auszeichnungen. |
| 55 | Schürg, Wilhelm | 10 Jul 1916 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
28 Feb 1945 | Büdesheim, Eifel, Rheinland-Pfalz, GER |
Unteroffizier Wilhelm Sch?rg wurde 1941 zur Wehrmacht eingezogen und hat im Westen in einer Nachrichtenstaffel gek?mpft, wo er am 28.2.1945 bei B?desheim in der N?he von Pr?m (Eifel) fiel. Besa? das EK II. Er ruht auf der Kriegsgr?berst?tte in Daleiden (Bundesrepublik Deutschland). Endgrablage: Block C Grab 2171 |
| 56 | Schäfer, Theodor Wilhelm | 06 Feb 1911 | Rennerod, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
1944 | WW2, Ostfront |
Obergefreiter Theodor Wilhelm Sch?fer hat an der Ostfront gek?mpft und wird seit 1944 vermi?t. |
| 57 | Simon, Ilee George | 19 Aug 1912 | Roosevelt, Kimble Co, Texas, USA |
26 Aug 1944 | Frankreich |
PFC Lee George served for the 314th Infantry Regiment as part of the 79th Division, a spearhead division under the command of General George Patton. They were among the first divisions to capture a bridge over the Rhine river. PFC Lee George Simon was awarded with the Bronze Star Medal and the Purple Heart. |
| 58 | Steup, Alexander KIA | 17 Jan 1880 | Köln, NRW, GER |
3 Dez 1915 | Alexander Steup diente in der 3. Kompanie des Landwehr-Infanterie-Regiments 349. Am 3.Dezember 1915 wird er in den Verlustlisten als "in Gefangenschaft" geführt. Allerdings wurde das Regiment an der Westfront eingesetzt. Gefallen in Russland??? |
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| 59 | Steup, Anna KIA | 01 Mai 1899 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
16 Dez 1944 | Siegen, Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW, GER |
Anna Pfeiffer kam zusammen mit ihrem Schwager Fritz und ihrer Schwägerin Franziska bei einem Bombenangriff auf Siegen ums Leben. Am Samstag, dem 16. Dezember 1944 kam es zum ersten schweren Bombenangriff auf Siegen. Um 14:45 Uhr wurde Fliegeralarm ausgelöst, doch da der Klang der Sirenen für die Bevölkerung im mittlerweile sechsten Kriegsjahr schon längst Teil des Alltags war und die alliierten Bomberverbände Siegen bisher verschont hatten, versäumten viele es zunächst, Schutz zu suchen. Als um 14:53 Uhr jedoch akute Luftgefahr vermeldet wurde, bestand kein Zweifel mehr, dass ein Angriff bevorstand. Kurz nach 15 Uhr war der englische Verband aus 92 viermotorigen Bombern vom Typ Lancaster über Siegen und lud seine Bomben ab. Das Bombardement dauerte nur wenige Minuten, verursachte jedoch enorme Schäden in der bislang weitgehend unzerstörten Stadt. Der Angriff forderte 348 Menschenleben. |
| 60 | Steup, August jr. | 8 Jun 1915 | WW1 |
Grenadier August Steup diente im Garde-Grenadier-Regiment 2 und ist am 8. Juni 1915 gefallen. | ||
| 61 | Steup, Christel | 10 Aug 1933 | 21 Feb 1945 | Soldatenfriedhof, Huckarde, Dortmund, NRW, GER |
Christel Steup ruht auf der Kriegsgr?berst?tte in Dortmund-Huckarde-Kommunalfriedhof. Endgrablage: Block 20 Grab 103B -------------------- In den fr?hen Morgenstunden des 21.02.1945 unternahm das britische Bomber Command einen schweren Fl?chenangriff auf Dortmund sowie Angriffe auf zwei Hydrierwerke im Raum Duisburg. |
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| 62 | Steup, Emil | 17 Aug 1922 | Kirburg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
6 Dez 1943 | Andrussow, Russland |
Gefreiter Emil Steup (Erkennungsmarke 5677) hat in der 14. Kompanie des Grenadier-Regiments 545 an der Ostfront gek?mpft und ist am 06.12.1943 bei Andrussow mit Verletzungen an Kopf und Brust gefallen. Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgr?berst?tte in Kirowograd - Sammelfriedhof (Ukraine) ?berf?hrt worden. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet. |
| 63 | Steup, Ernst | 8 Mai 1914 | Homberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
13 Apr 1944 | Novgorod-Podberezie, Oblast Novgorod, Russland |
Oberleutnant Ernst Steup ist am 13.4.1944 im Osten bei Podberesje am Ostrowo-See gefallen, er ruht auf der Kriegsgr?berst?tte in Sebesh. Endgrablage: Block 3 - Unter den Unbekannten Er war Inhaber des EK II und I., des Infanterie-Sturmabzeichens und der Ostmedaille. |
| 64 | Steup, Ernst | 5 Mrz 1920 | Wissen a.d. Sieg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
13 Jun 1943 | WW2, Ostfront |
Obergefreiter Ernst Steup (Erkennungsmarke 356) k?mpfte in der 10. Kompanie des Gebirgsj?gerregiments 13 der 4. Gebirgsdivision und ist am 13.6.1943 bei Wassiljewka durch ein Infanteriegescho? in die Lunge gefallen. |
| 65 | Steup, Ernst Hugo | 12 Jun 1914 | Stockhausen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
12 Sep 1941 | WW2, Ostfront |
Gefreiter Ernst Hugo Steup (Erkennungsmarke 312) k?mpfte in der 2. Kompanie des Maschinengewehrbataillons 10 an der Ostfront vor Leningrad (St. Petersburg). Dort fiel er am 12.9.1941 im Alter von 27 Jahren. Nach den vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch in Gostilizy kurz vor St. Petersburg und wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof ?berf?hrt. Auf seiner Stammkarte ist folgendes vermerkt: "Grablage 800m nordwestlich Kirche an Wegegabelung" |
| 66 | Steup, Ernst Rudolf jr. | 10 Mai 1886 | Northeim, Kreis Northeim, Niedersachsen, GER |
15 Jun 1915 | Lowicz, Lodz, Polen |
Oberleutnant Ernst Rudolph Steup war Regiments-Adjutant des Res.-Inf.-Regts. Nr. 48. Am 12.6.1915, nachmittags 2 Uhr, wurde er auf der Gefechtsstelle des Regiments bei Zakrzew (an der Sucha) durch Schrapnellschu? am Kopf verwundet. Man brachte ihn bewu?tlos in das Lazarett nach Lowicz, wo er am 15.6.1915 an seiner Verwundung starb. Am 17. Juni, nachmittags, wurde er auf dem dortigen Friedhof beerdigt. |
| 67 | Steup, Erwin | 09 Jan 1923 | Bach, Nisterau, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
1 Jan 1945 | Klaipėda (ehem. Memel), Klaipėda, Litauen |
Obergefreiter Erwin Steup wurde im Fr?hjahr 1941 zur Wehrmacht eingezogen und hat als Artillerist bei der schweren Artillerie (Fuhrpark) im Osten gek?mpft, zuletzt bei Memel; seit dem 23.1.1945 wird er vermi?t. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaunas sind der Name und die pers?nlichen Daten von ihm verzeichnet. |
| 68 | Steup, Erwin KIA | 3 Mai 1913 | Smieskowo, Posen, Deutsches Reich |
2 Jan 1942 | Gefreiter Erwin Steup (Erkennungsmarke -785-) kämpfte in der 1. Kompanie des Schützen-Regiments 3 der 3. Panzer-Division und ist am 2. Januar 1942 im Alter von 29 Jahren gefallen. Sein Grab befindet sich in Droskovo, Oblast Orjol, Russland. Er ist noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt worden. |
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| 69 | Steup, Ferdinand Christian | 24 Sep 1843 | Daaden, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
18 Aug 1870 | St. Privat, Lothringen, Frankreich |
Unteroffizier Ferdinand Christian Steup diente in der 12. Companie im 1. Garde-Regiment zu Fuß und ist am 18. August 1870 im Gefecht bei St. Privat la Montagne durch einen Kopfschuß gefallen. |
| 70 | Steup, Ferdinand Willem George Eduard | 27 Jan 1886 | Ambarawa, Central-Java, Indonesien |
2 Jan 1945 | Tjimahi, Bandung, West-Java, Indonesien |
Tjimahi, Centraal Hospitaal https://oorlogsgravenstichting.nl/persoon/148205/ferdinand-willem-george-eduard-steup https://historicalhospitals.com/military-hospitals/garrison-hospital-cimahi/ |
| 71 | Steup, Friedolin | 11 Dez 1908 | Erbach, Nistertal, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
1 Dez 1943 | Russland |
Soldat Friedolin Steup wird seit 01.12.1943 vermisst. Im Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka-St.Petersburg - Sammelfrdh. sind die pers?nlichen Daten von Friedolin Steup verzeichnet. |
| 72 | Steup, Gerda | 21 Nov 1936 | Dorstfeld, Dortmund, NRW, GER |
21 Feb 1945 | Soldatenfriedhof, Huckarde, Dortmund, NRW, GER |
Gerda Steup ruht auf der Kriegsgr?berst?tte in Dortmund-Huckarde-Kommunalfriedhof. Endgrablage: Block 20 Grab 105B -------------------- In den fr?hen Morgenstunden des 21.02.1945 unternahm das britische Bomber Command einen schweren Fl?chenangriff auf Dortmund sowie Angriffe auf zwei Hydrierwerke im Raum Duisburg. |
| 73 | Steup, Gerhard Wilhelm | 28 Mrz 1790 | Großseifen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
18 Jun 1815 | Waterloo, Wallonien, Belgien |
Der Unterj?ger Gerhard Wilhelm Steup starb, nach den Verlustlisten des Regiments Oranien-Nassau, am 18.6.1815 an den Folgen einer in der Schlacht bei Waterloo erlittenen Verwundung. |
| 74 | Steup, Heinrich KIA | 01 Apr 1884 | Großseifen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
28 Mai 1915 | Przemyśl, Karpatenvorland, Polen |
Ersatzreservist Heinrich Steup diente in der 10.Kompanie des Infanterie-Regiment 118. Nach schwerer Verwundung am 24. Mai 1915 ist er am 28. Mai 1915 im Feldlazarett 1 gestorben. |
| 75 | Steup, Heinrich KIA | 23 Jun 1893 | Vormholz, Herbede, Witten, Kreis Ennepe-Ruhr, NRW, GER |
11 Okt 1914 | Arras, Nord-Pas-de-Calais, Frankreich |
Füsilier Herman Steup diente im 4. Garderegiment zu Fuß. |
| 76 | Steup, Heinrich | 16 Mai 1923 | Höhn, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
10 Okt 1943 | WW2, Ostfront |
Gefreiter Heinrich Steup wurde 1941 zur Wehrmacht eingezogen und hat als Grenadier in einem Infanterie-Regiment im Mittelabschnitt in Ru?land gek?mpft. Er wird dort seit 10.10.1943 vermi?t. |
| 77 | Steup, Heinz Hermann | 23 Apr 1925 | Bach, Nisterau, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
17 Nov 1944 | Müntz, Titz, Kreis Düren, NRW, GER |
Wurde 1943 zum R.A.D. (Reichsarbeitsdienst) eingezogen und anschlie?end als Grenadier in ein Infanterie-Regiment eingestellt. Starb am 17.11.1944 in M?ntz bei J?lich auf dem westlichen Kriegsschauplatz, wo er bei der Sanit?tskompanie 246 als Gefreiter infolge seiner schweren Verwundungen im Lazarett lag. Die Leiche wurde sp?ter nach Bach ?berf?hrt und liegt jetzt auf dem Friedhof daselbst begraben. |
| 78 | Steup, Hermann KIA | 17 Mrz 1896 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
10 Nov 1916 | Verdun, Lothringen, Frankreich |
Kanonier Hermann Steup diente in der 1. Batterie des Ers. Batl. des Badischen Fußartillerieregiment Nr. 14. Er stand als Artillerist im ersten Weltkrieg (1914/18) im Felde und starb am 10.11.1916. Ein Rückenschuß hatte seinem jugendlichen Leben bei der Belagerung von Verdun ein rasches Ziel gesetzt. |
| 79 | Steup, Hermann KIA | 06 Feb 1899 | Cramberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
5 Mai 1918 | Ostricourt, Hauts-de-France, Frankreich |
Kanonier Hermann Steup fiel gleich beim ersten Ausrücken ins Feld am 5. April 1918 bei Ostricourt in Flandern. Er ruht auf dem Soldatenfriedhof in Lens-Sallaumines (Frankreich). Endgrablage: Block 1 Grab 150 |
| 80 | Steup, Hermann Walter KIA | 12 Jul 1909 | Höhn, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
13 Mrz 1945 | WW2, Ostfront |
Hermann Walter Steup kämpfte als Infanterist an der Ostfront und wird vermisst. Seine letzte Nachricht datierte vom 21. Januar 1945 aus Gumbinnen. Durch rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Marienberg vom 14. Oktober 1949 wurde er für tot erklärt und als Zeitpunkt des Todes der 13. März 1945 festgestellt. |
| 81 | Steup, Johann Theis | 18 Mai 1794 | Hardt, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
22 Jul 1815 | Gent, Flandern, Belgien |
J?ger Johann Theis Steup zog im Jahr 1815 als Freiwilliger nach den Niederlanden, erhielt in der Schlacht bei Quatre-Bras einen Schu? in den Unterleib, kam zu Gand (Gent) in das Hospital, in dem er an der Verwundung starb. |
| 82 | Steup, Johann Theis | 12 Jun 1785 | Bach, Nisterau, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
4 Aug 1813 | Düsseldorf, NRW, GER |
Johann Theis Steup war Soldat in der Bergischen Lanciers-Compagnie (Lanzenreiter, Ulan) und starb am 4.8.1813 im Milit?r-Spital zu D?sseldorf. Sein Name ist auf dem Waterloo-Denkmal zu Wiesbaden verzeichnet. |
| 83 | Steup, Karl | 23 Apr 1913 | Hardt, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
23 Mrz 1945 | WW2, Ostfront |
Karl Steup wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof ?berf?hrt oder konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch in Moshajsk. |
| 84 | Steup, Karl Adolf | 29 Mai 1891 | Hof, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
9 Jun 1918 | WW1, Westfront |
Stand im ersten Weltkrieg bei der 6. Komp. des Inf.-Regiments Nr. 87 im Felde und starb am 9.6.1918 den Heldentod an einer im Westen erhaltenen Verwundung. |
| 85 | Steup, Karl Wilhelm | 15 Feb 1877 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
14 Jul 1916 | WW1, Westfront |
Garde-Füselier Karl Wilhelm Steup diente im Lehr Infanterie-Regiment und wird seit dem 14. Juli 1916 vermisst. 1819 wurde das Infanterie-Bataillon Lehr für die Preußische Armee erhoben. 1914 war es Teil des Garde-Korps und garnisonierte in Potsdam. Mit der Mobilisierung der deutschen Armee am 2. August 1914 wurde das Infanterie-Bataillon Lehr als Infanterie-Regiment Lehr zur Regimentsstärke ausgebaut. Im Juli 1916 kämpfte das Lehr Infanterie-Regiment an der Westfront in der Schlacht an der Somme. |
| 86 | Steup, Louis Emil | 31 Jan 1906 | Frankfurt/Main, Hessen, GER |
18 Nov 1944 | Kiew, Ukraine |
Oberkanonier Emil Steup k?mpfte an der Ostfront unter anderem bei einer Artillerie-Beobachtungsabteilung in Rum?nien (Jassy). Seit 18. November 1944 wird er vermisst. Der Volksbund vermutet sein Grab in der Umgebung von Kiew, Ukraine, |
| 87 | Steup, Otto | 06 Okt 1912 | Fehl-Ritzhausen, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
Dez 1942 | Stalingrad (heute Wolgograd), Oblast Wolgograd, Russland |
Panzerj?ger Otto Steup wurde am 19.5.1942 zur Wehrmacht eingezogen und wird seit den K?mpfen um Stalingrad Ende Dezember 1942 vermi?t. |
| 88 | Steup, Otto | 23 Mai 1916 | Hardt, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
30 Jan 1942 | WW2, Ostfront |
Unteroffizier Otto Steup (Erkennungsmarke -22-) k?mpfte in der 6. Kompanie des Infanterie-Regiment 256 der 112. Infanterie-Division, ?bersteht schwerste K?mpfe im Raum Bolchow und f?llt am 30. Januar 1942. War Inhaber des EK II und besa? au?erdem die Ostmedaille und das Sturmabzeichen. |
| 89 | Steup, Otto August KIA | 18. August 1840 | Elberfeld, Wuppertal, NRW, GER |
1870 | Deutsch-Französischer Krieg 1870/71 |
Zahlmeister, starb im Feldzug 1870/71 an den Folgen einer Typhus-Erkrankung. |
| 90 | Steup, Otto Karl | 31 Dez 1920 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
24 Dez 1942 | Stalingrad (heute Wolgograd), Oblast Wolgograd, Russland |
Gefreiter Otto Karl Steup konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten zum Sammelfriedhof Rossoschka nicht geborgen werden. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. |
| 91 | Steup, Otto Ludwig KIA | 21 Jul 1888 | Köln, NRW, GER |
25 Aug 1918 | Bapaume, Nord-Pas-de-Calais, Frankreich |
Leutnant Otto Ludwig Steup liegt auf dem Ehrenfriedhof Rumaucourt in Frankreich begraben. Das Einzelgrab trägt die Nummer 1631. |
| 92 | Steup, Paul | 18 Sep 1903 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
Feb 1945 | Kornewo (ehem. Zinten), Oblast Kaliningrad, Russland |
Obergefreiter Paul Steup fiel im Februar 1945 bei Zinthen in Ostpreu?en. Er wurde noch nicht auf einen Soldatenfriedhof ?berf?hrt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Sein Grab befindet sich noch in Kornewo. |
| 93 | Steup, Paul KIA | 3 Okt 1919 | Lutherstadt Eisleben, Kreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt, GER |
18 Dez 1941 | Ramenje, Oblast Moskau, Russland |
Gefreiter Paul Steup (Erkennungsmarke -1438-) kämpfte in der 6. Kompanie des Infanterieregiments 53 in der 14. Infanterie-Division (motorisiert) und ist am 18. Dezember 1941 um 17:30 Uhr im Feldlazarett 181 (mot.) der 81. Infanterie-Division in Ramenje, Oblast Moskau, Russland an einem Lungendurchschuß, verursacht durch ein Infanteriegeschoß, gefallen. Er wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. |
| 94 | Steup, Paul Karl Wilhelm | 27 Jul 1921 | Nister, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
13 Mrz 1945 | Groß Kleschkau, Kreis Danziger Höhe, Pommern, Polen |
Obergefreiter (UA) Paul Karl Wilhelm Steup diente in einem Artillerie-Regiment und fiel am 13.3.1945 bei Gro?kleschkau in der N?he von Danzig. Er wurde noch nicht auf einen Soldatenfriedhof ?berf?hrt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Sein Grab befindet sich noch in Kleszczewo (Polen). |
| 95 | Steup, Richard | 13 Feb 1923 | n.n. |
1 Jan 1945 | Soldatenfriedhof Kursk-Besedino, Oblast Kursk, Russland |
Richard Steup wird im Raum Kursk vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino sind Namen und die pers?nlichen Daten von ihm verzeichnet. |
| 96 | Steup, Rudi KIA | 6 Okt 1922 | Prenzlau, Kreis Uckermark, Brandenburg, GER |
1 Jan 1943 | Stalingrad (heute Wolgograd), Oblast Wolgograd, Russland |
Rudi Steup wird seit 1. Januar 1943 vermißt. Alle Stalingrad-Vermissten sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name Rudi Steup ist auf dem Würfel 90, Platte 14 verzeichnet. |
| 97 | Steup, Rudolf | 17 Jan 1909 | Cronenberg, Wuppertal, NRW, GER |
12 Nov 1944 | WW2, Ostfront, Sturi, Lettland |
Obergefreiter Rudolf Steup verstarb am 12. November 1944 auf dem Hauptverbandplatz der Sanko 2/215 mot in Sturi, Lettland. Er ruht auf der Kriegsgr?berst?tte in Saldus (Frauenburg), Lettland. Endgrablage: Block D Reihe 26 Grab 811 |
| 98 | Steup, Theodor KIA | 01 Sep 1888 | Bad Marienberg, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
14 Mrz 1920 | Essen, NRW, GER |
Theodor Steup starb in Essen am 14. März 1920 kurz nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft. |
| 99 | Steup, Theodor Helmut | 16 Apr 1913 | Hof, Westerwald, Rheinland-Pfalz, GER |
31 Dez 1945 | Prag, Tschechien |
Rottenf?hrer Theodor Helmut Steup gilt seit Kriegsende infolge der K?mpfe in der N?he von Prag, wo er im Lazarett lag, als vermi?t. Durch rechtskr?ftigen Beschlu? des Amtsgerichts Rennerod vom 30.4.1951 wurde er f?r tot erkl?rt und als Zeitpunkt des Todes der 31.12.1945, 24 Uhr, festgestellt. |
| 100 | Steup, Tom | 25 Jun 1924 | Amsterdam, Nord-Holland, Niederlande |
11 Aug 1947 | Tasikmalaya, West-Java, Indonesien |
F?hnrich Tom Steup diente in der "Koninklijke Luchtmacht der Niederlande" und kehrte von einem Aufkl?rungsflug in der Gegend von Tasikmalaya, West-Java (heute Indonesien) nicht zur?ck. Er wurde von der republikanischen Armee gefangen genommen und nach dem Absturz des Flugzeugs get?tet. |
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